& then you just need to walk. 

Step by Step.

Against your thoughts & fears.

With all of your heart & all of your soul

– always pretending that everything`s gonna be alright.

 

 

 Leona:

Martin, erstmal vielen Dank, dass du uns als Heimat- & Lebemensch ein bisschen Inspiration schenken möchtest, wie wir es schaffen können, ein selbstbestimmtes & erfüllteres Leben führen zu können. Ich freue mich sehr auf das, was wir von dir lernen können!  Erzähl doch zuallererst einmal einen Schnack aus deinem Leben, damit wir dich ein wenig kennen lernen können.

Wer bist du, was machst du (einmal beruflich & einmal am liebsten ;)) und wie würdest du dich mit 3 Worten beschreiben? 😉

 

 Martin:

Geboren und aufgewachsen im Herzen der Schweizer Alpen, darf ich ruhig zugeben, dass ein Hauptbestandteil meiner DNA wohl aus Granit und Gneiss besteht. Die Berge sind meine Heimat und in ihnen fühle ich mich geborgen und frei. Sie bestimmen mein Leben seit meiner Kindheit und haben mir dieses Leben auch schon beinahe genommen. Ein Kletterunfall mit knapp 17 Jahren hat das Ende der technischen Kletterei für mich bedeutet, nicht aber die Liebe zu dieser einzigartigen, wilden Landschaft. Bis heute verbringe ich jede freie Minute in den Bergen und geniesse diese raue Stille, diese manchmal unbarmherzige Schönheit.

 

Nach vielen Jahren als Seilbahnangestellter, arbeite ich nunmehr seit 15 Jahren wieder auf einem meiner zwei erlernten Berufe als Briefträger am Hasliberg (Erstberuf: Schreiner).

 

Mein Interessensfächer ist über all meine 49 Jahre immer breiter geworden, sei es die Aviatik als aktiver Hubschrauberpilot, seit über 30 Jahren als Musiker oder einfach der Naturfreak, der öfter mal was Neues ausprobiert!

 

3 Wörter? Neugierig, weltoffen, demütig 😉

 

 – die Sehnsucht nach der endlosen Weite des Nordens – wird Martin zeitlebens nicht mehr loslassen. –

 

„… nur ein Ding den ganzen Tag

im Kopf zu haben:

laufen!“

 

 Leona:

Du bist in 2013/2015 durch ganz Norwegen gelaufen. Zu Fuß, allein und nur mit dem nötigsten zum Leben – was hat dich zu dieser Reise, dieser Unternehmung veranlasst? War es ein Gefühl, ausbrechen zu müssen oder was steckte dahinter?

 

 Martin:

Auf all meinen Touren im Gebirge ist seit Jahren der Wunsch gewachsen, irgendwann einmal einen Rucksack auf den Rücken zu nehmen, Tage, Wochen oder vielleicht sogar Monate von A nach B zu laufen. Als Schweizer wird man praktisch immer nur mit Höhenmeter konfrontiert, Weitenkilometer sind eine grosse Unbekannte. Hinzu kam gerade in den letzten Jahren das langsame hineingleiten in die „mittelalterliche“ Komfortzone (die ich unter keinen Umständen vermissen oder negieren möchte). Mit einem Minimum unterwegs zu sein, keinerlei gesellschaftliche Ablenkung haben zu müssen, nur ein Ding den ganzen Tag im Kopf zu haben: laufen! Das war ein grosser Reiz und eine grosse Herausforderung, die ich mir erfüllen wollte.

 

 Leona:

Während dieser Unternehmung – wie hast du dort über dein Leben nachgedacht, über deinen bisherigen Alltag – gab es spezielle Erkenntnisse & Learnings, die du bei deiner Wiederkehr umgesetzt hast und wenn ja, welche waren es?

 

 Martin:

Ganz klar die Einfachheit! Obwohl ich von früh auf ein eher positiv denkender Mensch war, wurde mir immer mehr bewusst, dass es für mich nur noch halbvolle statt halbleere Gläser geben wird. Die Abstumpfung innerhalb der Gesellschaft, die immer grösser werdende Blindheit im alltäglichen Leben für Kleinigkeiten, erschreckte mich auf der Tour unheimlich. Ich darf ohne weiteres behaupten, in meinem Leben nicht allzu viele grosse Fehler gemacht zu haben, doch ich habe mich auch nie damit befasst aus eben diesen Fehlern zu lernen. Ein Punkt der dringend geändert werden musste! Meine fünf Grundpfeiler des Lebens: Demut, Aufrichtigkeit, Toleranz, Ehrfurcht und Respekt sind heute wichtiger für mich als je zuvor. Noch mehr nach ihnen zu leben ist grundsätzlich ein Ziel in meinen verbleibenden Erdenjahren.

 

 

– Martin bei einem seiner vielen Hobbys – hier der Musik. –

 

 Leona:

Gab es Momente, in denen du dein Leben zuhause vermisst hast – und wenn ja, was hat dir ganz besonders gefehlt?

 

 Martin:

Jeden Tag! Gerade die Kleinigkeiten, ein Glas Wein im sommerlichen, selbsterschaffenen Garten, umringt von unseren Stubentigern, in Gesellschaft meiner lieben Frau, Nachbarn und Freunden. Doch gerade diese Gedanken waren es, die mich stärker und widerstandfähiger gemacht haben. Eine erstaunlich grosse Zahl der Menschen, die ich durch meine oder eine andere Fernwanderung kennengelernt habe, kamen meist aus eher unauffälligen, meist sogar etwas langweiligen oder tristen Sozialverhältnissen. Öder Job, fade Wohnung, wenig gute Freunde, mehr als genug Gründe auszubrechen und das Leben in den Griff zu nehmen. Dadurch stieg allerdings der Erwartungsdruck gewaltig und wenn es dann nicht so gekommen ist wie geplant, kam der Absturz. Ich habe selbst ein Beispiel 2016 erlebt, in welchem ein 26-jähriger junger Mann nach dem Misserfolg der Tour, komplett auseinandergebrochen ist. Etwas was gar nicht so selten vorkommt.

Ich lebe zuhause im Paradies und kann in ein Paradies ausbrechen, dieser gewaltig grosse Vorteil erleichtert viele persönliche Entscheidungen. Vermisst ja…. gefehlt nichts!

 

 Leona:

Was an dir & deiner Persönlichkeit ist auf dieser Unternehmung am meisten gewachsen?

 

 Martin:

Meine Persönlichkeit 😉! Ohne Witz, ich glaube heute eine festere Persönlichkeit zu sein, als ich es vor der Tour war. Durchzuhalten, Entbehrungen als Herausforderung anzusehen und zu akzeptieren, dass ein Wille nur begrenzt durchsetzbar sein kann, haben mich in meinem heutigen Leben gestärkt. Vielleicht erscheint dass heute ein wenig egoistisch auf meine Umgebung, doch auch damit umzugehen war ein grosses Lernstück!

 

 Leona:

Fiel dir deine Wiederkehr nach Hause schwer? – Wenn man doch so lange so frei leben kann, kommen viele ins Straucheln, wenn sie wieder daheim sind und „funktionieren“ müssen.. – wie bist du damit umgegangen?

 Martin:

Wie ich schon erwähnt hatte, kam und komme ich jedesmal nach einer Tour in ein Paradies zurück. Die Integration in das „normale“ Leben fiel mir dadurch sicher um einiges leichter als vielen anderen Wanderern. Doch klar, das Ganze ging nicht ohne Spuren an mir vorbei. Das sich wieder integrieren „müssen“, sich wieder „anzupassen“ wenn man wochen- oder sogar monatelang in totaler Freiheit gelebt hat, ist nicht einfach. Es gilt sich selbst Grenzen abzustecken wie weit man gehen darf und wo es für beide Seiten besser ist, anzuhalten. Gerade nach den ersten Multimediavorträgen, dem erscheinen meines Buches „Schritt für Schritt nordwärts“ und den jetzt noch aktuellen Vorträgen, fiel und fällt die grosse Diskrepanz der Kommunikation auf. Ich erzähle von meiner Tour und lege mich in vielen Passagen auf das Hauptinteresse der Zuhörer und Leser fest, merke dabei aber, dass das Hauptgewicht auf anderen Erlebnissen liegt, die ich aber so gar nicht weitergeben kann. Der viel zitierte Turm zu Babylon wird plötzlich Tatsache. Trifft man aber plötzlich auf Gleichgesinnte, öffnet sich die Diskussion wie ein Himmel nach dem Regen und die Kommunikation fällt um einiges leichter, da viele Erklärungen, Floskeln nicht mehr nötig sind, um das Verständnis zu erhalten. Etwas was ja auch bei anderen Gleichgesinnten stattfindet, hier aber um ein Vielfaches extremer ist, da oftmals enorm grosse Gefühle und Erlebnisse dahinterstecken. Was aber gar nicht heissen soll, dass nicht involvierte Menschen dumme Fragen stellen oder zu einfach denken! Der Fokus liegt einfach auf einer anderen Schiene und die Sprache unterscheidet sich oft gravierend zueinander.

 

 

– Raus in die Freiheit – & zurück ins Paradies. Immer- & Jederzeit. –

 

„Ich habe das grosse Glück,

dass ich zur Haustüre rausgehen kann

und ich mich in ein paar Minuten

inmitten dieser wunderbaren Welt befinde.“

 

 Leona:

Fühlst du dich heute manchmal noch eingeengt, wenn du daran denkst, nicht wieder sofort los zu können?

 

 Martin:

Nein. Ich habe das grosse Glück, dass ich zur Haustüre rausgehen kann und ich mich in ein paar Minuten inmitten dieser wunderbaren Welt befinde.

Ich habe nach meiner Norge på langs-Tour beschlossen, mindestens 3-4 Wochen im Jahr auf eine Fernwanderung im Norden zu gehen. Mehrere Monate wohl kaum mehr, aber die Option auf eine längere Tour die vielleicht 6-7 Wochen dauern könnte, behalte ich mir nach Möglichkeit vor.

 

 Leona:

Was erfüllt dich heute im Alltag ganz besonders – und vielleicht noch mehr als vor deiner Tour?

 Martin:

Dass ich heute viele kleine Dinge auf dieser Welt sehe, denen ich vorher keine Aufmerksamkeit gewährt habe. Zum Beispiel bin ich heute auch bei miserabelstem Wetter unterwegs und entdecke die wunderbarsten Sachen und kann mich daran gleich erfreuen wie beim Erklimmen eines Gipfels oder das erreichen einer langen Tour.

 

 Leona:

Zieht es dich nochmals auf eine solche Tour?

  Martin:

„You`ll will never say never“ ist mein Credo. Doch die Wahrscheinlichkeit ist eher sehr gering. Nicht weil ich es mir nicht zutrauen würde, weil es von Zuhause aus nicht möglich wäre, die Frage liegt mehr im „Warum?“. Ich denke schon, wenn ich jetzt 25-jährig wäre, allein in einer kleinen Wohnung lebend, einen Job, der mich nicht erfüllt und ein soziales Umfeld, dass mich langweilt hätte, ich wäre morgen schon unterwegs. Aber sind Wiederholungen nötig?

Andere Grosstouren wie PCT oder AT reizen mich schon nur deswegen nicht, weil dort zurzeit ein riesiger Boom abgeht und mir zu enge Vorgaben „gemacht“ werden.

Aber ich gebe zu, ich bin selbst sehr gespannt was noch alles kommt 😉

 

 Leona:

Wie sieht derzeit dein (freier) Alltag aus – wie vereinst du deinen Freiheits- und Laufdrang mit deinem „gesellschaftlichen“ Leben, wie erreichst du deine Balance zwischen all diesen Facetten?

 

 Martin:

Huh… schwierige Frage! Meiner Meinung nach vereine ich das im Moment sehr gut. Aber fragen müsstest Du da eigentlich mehr meine Frau oder meine Freunde!

Ich hatte als Teenager einen kolossalen Bewegungsdrang, der nach meinem Kletterunfall und dem Tod meines Freundes eine Woche später (welcher mir in der Woche zuvor noch das Leben gerettet hat), auf Null absackte. Fast 20 Jahre war dieser Drang wie vernichtet und ist erst danach Schritt für Schritt wiedererwacht und nähert sich bald wieder dem Level meiner Jugendzeit. Ich bin jede freie Minute unterwegs und ich nehme mir auch ziemlich restriktiv diese Zeit. Das grosse Glück einen Partner und Freunde zu haben, die dies mittragen und akzeptieren können, ist ein wahrer Balsam auf die Seele. Im Übrigen kann man beides manchmal ganz gut kombinieren. Mein Arbeitsort ist am Hasliberg, 500 Höhenmeter oberhalb meines Wohnorts. Morgens um 4.00 Uhr diese Strecke zu laufen und dann in den Arbeitstag einzusteigen…. da kann nicht mehr viel schiefgehen!

 

„Man muss heute nicht mehr

auf die einsame Insel auswandern,

um das wahre Leben zu finden.“

 Leona:

Nachdem du nun beide Seiten kennen gelernt hast – das Ausbrechen aus dem normalen Alltag und ein erfülltes Leben im Alltag … was glaubst du, ist zum Einen erstrebenswerter und zum Anderen am „einfachsten“ umzusetzen?

 

 Martin:

Hach… die Gretchenfrage 😊

Ich glaube, oder bin sogar überzeugt davon, dass in der heutigen Gesellschaft, in welcher nur noch Polarisierung das Thema ist, es gerade jetzt wichtig ist, ein Mittelmass aus allem zu finden! Man muss heute nicht mehr auf die einsame Insel auswandern, um das wahre Leben zu finden. Unsere Welt bietet heute tausend Möglichkeiten, um die meisten Bedürfnisse abzudecken. Schau Dir nur all die Arbeitszeitmodelle an, welche heute angeboten werden. Vor 25-30 Jahren gab es einfach 4 Wochen Urlaub, Basta! Heute arbeiten Menschen Teilzeit, Paare teilen sich einen Job, Menschen arbeiten 1-2 Jahre hart durch und „sind dann mal weg“. Ich habe in den letzten Jahren sehr viele verschiedenartige Projekte kennengelernt, sei es Familien mit zwei Kleinkindern, die ein Jahr um die Welt gereist sind, Menschen mit schwerwiegenden Behinderungen, die schier unglaubliche Touren absolviert haben. Aber auch Menschen welche sich einfach mal ein paar Monate aus dem „normalen“ Leben zurückgezogen haben, um das zu sein wonach es sie gedürstet hat…. Mensch zu sein!

 

Einfach ist immer relativ, doch ich bin überzeugt, es geht alles viel einfacher, wenn man es will!

 

„… mein Leben so zu leben,

dass, wenn mich morgen der Blitz erschlägt,

ich dann auf einer Wolke sitze, auf die Welt runterblicke,

mir auf die Schulter klopfen und sagen kann

„Martin, das war ein cooles Leben –

gut gemacht!“.“

 

 Leona:

Was glaubst du, hält uns Menschen davon ab, für ein selbstbestimmtes und erfüllteres Leben einzustehen? Wieso leben so viele einfach vor sich hin, verschenken ihre Träume und ihre wertvolle Lebenszeit?

 

 Martin:

Wenn ich die Antwort darauf hätte, ich würde sie laut rausbrüllen! Ich kann es Dir nicht sagen, aber ich denke es ist eine Vielfalt von Vorurteilen, grundlosen Bedenken, falsche Rücksichtnahme auf die Gesellschaft.

Als ich am 28.August 2015 am Nordkap nach 3000 Kilometern zu Fuss ankam, schwor ich mir, mein Leben so zu leben, dass, wenn mich morgen der Blitz erschlägt, ich dann auf einer Wolke sitze, auf die Welt runterblicke, mir auf die Schulter klopfen und sagen kann „Martin, das war ein cooles Leben, gut gemacht!“.

Tönt vielleicht etwas brachial ist aber mein Lebensgrundsatz geworden und ich kann heute doch mit etwas stolz sagen, dass ich das ganz gut hingekriegt habe!

 

 Leona:

Gibt es für dich Dinge, die du gerne noch in deinem Leben ändern oder verbessern würdest? Wo fehlt es dir noch an Freiheit & an Selbstbestimmung?

 

 Martin:

Ich glaube es gibt immer Dinge, die man verbessern könnte, das ist ja auch kein Beinbruch. Wir Menschen sind (zum Glück) nicht perfekt! Solange ich am Morgen mit einem Lächeln aufstehen kann, eine Ruhe und Zufriedenheit ausstrahlen kann, solange muss wohl kaum etwas verbessert werden. Die Frage nach dem „was ich ändern würde“, hat zu viele Konjunktive und ist daher für mich nicht massgebend.

Ich habe einen hohen Standard an Freiheit und Selbstbestimmung erreicht, da braucht es kaum eine Verbesserung. Eher im Bereich diese Freiheiten auch noch etwas besser zu nutzen. Selbstbestimmung hat heute leider oft schnell den Hauch von Egoismus in unserer Gesellschaft. Egoismus ist aber primär nicht einfach schlecht, solange er mit Respekt und Würde gelebt wird. Jeder Mensch ist für sein Handeln und Tun selbstverantwortlich, kann selbstbestimmen was er für Richtig oder Falsch hält. Leider hält die Tendenz an, immer mehr auf Aussen zu hören, als auf seine eigene Stimme.

 

 Leona:

Zu guter Letzt: Gibt es etwas, dass du Menschen auf der Suche nach einem erfüllteren Leben gerne mitteilen würdest? Vielleicht eine kleine Hilfestellung, die auch dir immer wieder einen kleinen Schubs gibt, deine Träume auch wirklich zu leben?

 

 Martin:

„Es ist anstrengender, ein Leben lang den gleichen Traum zu träumen, als ihn eines Tages in Erfüllung gehen zu lassen“. Dieses Zitat von Antoine de Saint-Exupery hat mich ein Leben lang auf all meinen wichtigen Lebensabschnitten begleitet und geleitet. Nicht morgen oder übermorgen…heute ist der Tag und heute muss es sein! Jeden Tag, wenn Du Dich ins Bett legst, ist ein Tag vorbei, ein Tag der nie mehr wiederkommen wird, den Du nicht mehr wiederholen kannst. Du brauchst keine Panik davor zu haben mal einen Tag verpasst zu haben, aber in der Menge wird es gefährlich, dein Leben an die Mittelmässigkeit zu verlieren!

 

Und hoffe nicht auf Zufälle, die gibt es nämlich nicht! Seit ich dieses Wort aus meinem Kopf gestrichen habe (nicht immer klappt es!) und alles als Schicksal anerkenne, habe ich Antworten auf viele meiner brennendsten Fragen bekommen.

Hier und heute einen entscheidenden Schritt zu wagen, „es“ einfach zu tun, wird Dir nicht das Leben kosten. Und das großartige an der ganzen Sache ist, Du hast nicht wie bei einem Computerspiel nur drei Leben, Du kannst es immer wieder tun, bis Du gefunden hast was Du suchst………. aber tue es, heute!

 

Das alles wünsche ich Dir auch Leona 😊

 

Ich bedanke mich von Herzen bei Martin für dieses wundervolle, inspirierende und ehrliche Interview – es hat nicht nur beim Lesen, sondern auch beim Fragenstellen unglaublich viel Spaß gemacht! Wer Martin auf seinem Weg folgen möchte, kann dies unter den unten angegebenen Adressen tun.

Schon nächste Woche wird er wieder seine Sachen packen, um in seinen geliebten Norden aufzubrechen – & ich bin jetzt schon gespannt darauf, was er an Erfahrungen, Erlebnissen & Eindrücken mit zurück in seine wunderschöne Heimat der Schweizer Alpen bringt 🙂

God tur – Martin & leve livet 🙂

 

https://norgepalangs2013.com

https://www.instagram.com/m.kettler/

Zum Buch seiner Tour zu Fuß durch Norwegen:

„Schritt für Schritt nordwärts“

3000 km durch Norwegen vom Südkap zum Nordkap

https://bit.ly/2SHebec

 

 

 

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